Herzlich willkommen auf den Webseiten des Vereins Volkssternwarte Langwedel e.V.
Wir hoffen, dass Sie beim schmökern auf unseren neuen Seiten ein wenig Interesse bekommen selber einmal mit eigenen Augen durch unsere Teleskope zum Beispiel die Ringe des Saturn oder die zerkraterte Landschaft des Mondes sehen zu wollen! Dann sind Sie auch herzlich willkommen am letzten Donnerstag eines Monats um 19.30 Uhr Gast bei unserem Astroklönschnack zu sein, oder einfach zu einer unserer Veranstaltungen zu kommen.
| Partielle Sonnenfinsternis | 12. August 2026 | ab 19.00 Uhr | Sternwartengelände |
Der Eintritt zu diesen Veranstaltungen ist kostenlos | |||
Astroklönschnackam 11. Juni 2026 um 19.30 Uhronline per Signal
Bild des Monats
Der Irisnebel NGC 7023 im Sternbild Kepheus
© Manfred Meyersieck
NGC 7023, auch Irisnebel, ist ein Gasnebel im Sternbild
Kepheus am Nordhimmel. Der Irisnebel ist ein Reflexionsnebel, der von einem zentralen Stern erleuchtet
wird. Der Name des Nebels stammt daher, dass dieser in Farbaufnahmen an eine blau blühende
Schwertlilie (Iris) erinnert und ist 1.300 Lichtjahre von der Erde entfernt. Der hellblaue Anteil des Irisnebels ist etwa sechs Lichtjahre groß. NGC 7023 besteht hauptsächlich aus Staub und Gas. Der Staub
in der Molekülwolke blockiert das Licht des dahinterliegenden Sternenhimmels,
während die beleuchteten Bereiche des Nebels das Licht des zentralen Sterns
reflektieren. Das Objekt wurde am 18. Oktober 1794 vom deutsch-britischen
Astronomen Sir William Herschel entdeckt.
Aufgenommen wurde das Bild mit einem 8“ Newtonteleskop mit
800mm Brennweite und einer ZWO ASI183MCpro gekühlten Astrokamera. Es wurden insgesamt 240 Aufnahmen mit je 60 Sekunden
Belichtungszeit bei Gain 100 gemacht. Diese wurden anschließend mit der
Astrosoftware Pixinsight zu einem endgültigen Bild mit einer
Gesamtbelichtungszeit von 4 Stunden verarbeitet.
APOD
Astrofoto des Tages
Entdecken sie den Kosmos!
Jeden Tag wird ein anderes Bild oder Foto unseres faszinierenden Universums vorgestellt, welches mit einer kurzen Beschreibung eines professionellen Astronomen beschrieben wird.

Seit dem 12. Juni 2025 hat die NASA den Zugang zur Berechnung der Vorüberflüge der internationalen Raumstation (ISS) geändert. Es wird nun eine neue App für´s Handy angeboten, womit man sich die Überflüge für seinen Standort berechnen lassen kann. Hier kann man die App downloaden und erfährt weitere Details über die Raumstation.
Der Planetenlehrpfad am Weserradweg
im Landkreis Verden
Starten Sie ihre Er"fahrungen" unseres Sonnensystems bei der Sonne am Startpunkt am Thingplatz, Ecke Schweineweide , in Verden Dauelsen und folgen Sie dann der Beschilderung Weserradweg.

© NASA
Am 18. Februar 2021 landete der neueste Marsrover Perseverance im Jezero Krater auf unserem roten Nachbarplaneten, um nach Spuren vergangenen Lebens zu suchen und nach Möglichkeiten künftig dort in einer Station Sauerstoff mit den vorhandenen Recourcen selbst produzieren zu können für künftige Astronauten. Diesmal ist auch sogar ein kleiner Hubschrauber mit dabei, der die nähere Umgebung in der dünnen Atmosphäre erkunden soll. Hier findet man die neuesten Bilder und News vom roten Planeten, die Perseverance zusammengetragen hat und auch viele weitere Fakten dieser Mission.

© NASA
Lieber Besucher, im April 2020 feierte das Hubble-Weltraumteleskop seinen 30. Geburtstag. Es wurde am 24. April 1990 mit dem Space Shuttle Discovery ins All gebracht und einen Tag später in einer Höhe von 540 Kilometern im Orbit ausgesetzt. 1,3 Millionen Beobachtungen wurden seitdem mit diesem Instrument gemacht, aus denen 15.000 wissenschaftliche Veröffentlichungen entstanden sind! Ursprüngliches Ziel war es mit ihm die Hubble-Konstante genauer bestimmen zu können, um mit ihr die Entfernungen zu weit entfernten Galaxien und Quasaren messen zu können. Hier gibt es die Möglichkeit zu sehen, was die NASA mit Hubble an ihrem Geburtstag fotografiert hat!

© NASA
Lieber Besucher, mit einer Ariane 5 Rakete wurde das James Webb Weltraumteleskop am 25. Dezember 2021 von Kourou aus in den Weltraum geschossen. Nun dauerte es 30 Tage bis das Teleskop seine Position erreicht hatte. Ein Punkt 1,5 Millionen Kilometer von der Erde. Es umkreist dort nicht mehr wie das Hubble-Teleskop die Erde, sondern umkreist die Sonne am Lagrangepunkt L2. Hier muss es nur sehr geringe Korrekturen durchführen, da sich Anziehungskräfte und Fliehkräfte nahezu aufheben. Die neuesten Aufnahmen und viele interessante Informationen dieses faszinierenden Teleskops finden sie hier.
„Der
Blick nach oben ist wie die Befreiung aus der Enge und Übersichtlichkeit des Alltäglichen"
(unbekannt)




